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Harmonie Bonn am 02.01.2016Udo - BassJürgen - DrumsRobert - Keyboards / Backing VocalsHarmonie Bonn am 02.01.2016

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FoH (Front of House)

Die Formation aus dem Rhein-Main Gebiet entführt die Zuhörer musikalisch in die 80er Jahre, in denen sich Marillion als eine der einflussreichsten Bands des Neo-Progressivrocks etablieren konnte. Die Anfangsjahre sind eng verknüpft mit dem damaligen charismatischen Frontmann Derek William Dick – besser bekannt als „Fish“.

Auch heute noch gibt es viele eingefleischte Fans, die sich gerne an diese Zeit und die zwischen 1981 und 1988 entstandenen vier Alben zurückerinnern. Die FORGOTTEN SONS haben sich in den letzten fünf Jahren unter den Marillion Anhängern den Ruf einer exzellenten Liveband erspielt. „Eine bessere Marillion Coverband ist kaum vorstellbar“, schrieb der BERGSTRÄSSER ANZEIGER am 18. November 2011 nach dem Debüt im etablierten Musiktheater REX, damals noch in Lorsch. Seit dieser Zeit hat sich das Quintett kontinuierlich weiterentwickelt.

Der deutsche Marillion Fanclub „The Web Germany“ wurde relativ schnell auf die hessischen Musiker aufmerksam. Nachdem sich die Verantwortlichen mehrfach von den Live-Qualitäten überzeugt hatten, erschien Mitte 2013 im clubeigenen Magazin „made again“ ein mehrseitiges Feature. Speziell über die Live Präsentation des Albums „Misplaced Childhood“ heißt es dort: „Bei aller Liebe zu Fish, aber hier merkt man doch, dass es nicht nur auf den Sänger ankommt, sondern die ganze Band. Mich berührt diese Version des Klassikers nämlich deutlich mehr als die des ‚Onkels‘ auf seiner Return to Childhood Tour. Hier sitzen eben die Töne und das macht einfach mehr Spaß, als wenn man um das Gelingen jedes Solos bangen muss.“

Ein Bonner Veranstalter adelte die FORGOTTEN SONS nach dem ersten gemeinsam organisierten Konzert und ordnet die Formation in seine persönliche TOP 3 der Tribute Bands ein.

Neben dem Album „Misplaced Childhood“, das im Mittelpunkt der Konzerte steht und in voller Länge präsentiert wird, umfasst die Setliste natürlich auch die Klassiker der übrigen Alben, die bei den heutigen Auftritten der Originale häufig nicht mehr zu finden sind. Die Reaktionen der Konzertbesucher nach der rund zweieinhalbstündigen Zeitreise lassen sich auf der Facebook Seite der Band nachlesen.